"Nichts ist unmöglich, man muß es nur wollen"

Ich habe mit dem Airbrushen  im Jahre 2006 begonnen und das nur weil ich absolut begeistert war,  davon was mit Airbrush alles möglich ist. Schuld daran ist das jährlich stattfindende Bodypainting Festival in Seeboden. Dort sah ich was man alles mit einer simplen Lufftpistole zaubern kann. Alles was ich bisher kann, hab ich mir  Autodidakt beigebracht.  Airbrushkurse in Villach und Umgebung (ca 300km) gibt es leider nicht, eine absolute Marktlücke. Sehr hilfreich dabei war mir auch das Airbrush Forum und seine Mitglieder und Administratoren.

Als erstes hab ich mir einen Kompressor und eine halbwegs anständige Pistole besorgt. Daran führt kein Weg vorbei wenn man das Hobby richtig betreiben möchte.

Kompressor: Sil-Air 25 Sonderausführung von Unholzer in Passau

Pistole: Hansa 481

Damit hab ich dann meine ersten Übungen und Arbeiten gemacht. 

                              

Danach hab ich mir noch eine Evo Silverline zugelegt und eine Jetstream für grosse Flächen zum grundieren. Zum Geburtstag bekam ich dann eine Paasche Turbo geschenkt. Ist ein Höllengerät wenn man sie nicht kennt, aber da hilft nur üben und üben um diese zu beherrschen. Davon bin ich aber noch weit entfernt. Aber wie man bei uns sagt, "einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul". Vor Weihnachten 2007  hab ich mir dann eine Inifity zugelegt. Die hab ich in kurzer Zeit sehr lieb gewonnen. Die gehört sicher zu den besten Airbrushpistolen. Mit der Infinity hab ich dann auch begonnen, Portaits zu malen. Momentan versuche ich verschiedenste Untergründe, Formen und Materialen (Farben, Techniken,...) aus zu testen.

Versuche auch neue Techniken zu erlehrnen wie Real Flames, oder auch True Fire genannt. Durfte mich auch an einer Goaliemaske, von den Geiselhöring Red Cracks vergreifen, mein Dank an Klausi.

Hab mich in den letzten beiden Jahren 2007 und 2008 auf Custom-Painting spezialisiert Helme, Goliemasken, Snowboards, Portrait usw.


                                                      Das Gesetz der Wirtschaft


Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.


Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.


Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.


Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.


                                          John Ruskin(englischer Sozialreformer 1819-1900)





Ausstellungen

- Freitzeitmesse Klagenfurt - Organisator AK      2004